Modul 9
Lösungsorientierte Psychotraumatologie
In diesem Seminar werden die Methoden der lösungsorientierten Psychotraumatologie gelehrt. Dieses Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Sicherheit aus, da der Fokus darauf gerichtet ist, wie Klienten heute mit traumatischen Belastungen besser umgehen können und zu intensive Arbeiten mit dem traumatisierenden Geschehen vermieden werden.
Somit eignet sich diese Methode auch zur Bearbeitung von transgenerationalen (und somit unbekannten) Traumatisierungen.
Umfang
4 Tage (32 Unterrichtseinheiten)
Voraussetzungen
Teilnahme am QiS-Modul 1 „Grundlagen Systemik“
Zielgruppe
Für Praktikerinnen und Praktiker aus dem medizinischen oder sozialen Bereich.
Kosten
???
Praxis
Alle aufgeführten Techniken werden demonstriert und geübt.
Theoretische und praktische Inhalte
Theorie
Basis-Krisenintervention, Dissoziation und Affekt-Toleranz, Überprüfung der Kindheit und transgenerationale Traumata anhand des Genograms.
Stabilisierungen
Erdungsübungen, Behälter, sicherer Ort, bilaterale Körperstimulation, Unterschiedsbildung, Symbolische Figuren und die Familien-Collage, Ressourcen und der Ressourcen-Lebenslauf.
Die Techniken
Das Standard-Schema, Oszillationstechnik, Reintegration, Das Anteilmodell, Die Brief-Technik und weitere Brief-Techniken, Die RBI-Technik, Begleitung und Nachgespräche.
Nächste Termine
Alle anstehenden Termine für Modul 1 finden Sie hier:
Keine Einträge vom Montag, 20 April 2026 bis zum Dienstag, 19 Mai 2026.
